Donnerstag, 3. Mai 2012

das ist der Gipfel

des Wollberges (aber wie beim Eisberg ist nur ein Bruchteil sichtbar *gg )
auf diesem Bild seht ihr einen Teil aus meiner Sowo-Reste-Kiste

das schreit ja regelrecht nach einer anständigen Verwertung, vor allem da ja meine letzte Patchworkjacke in Richtung Verwertung völlig versagt hat. Bzw. die Jacke kann ja nichts dafür, dass ich nicht richtig gerechnet habe....

Irgendwo stolperte ich in dieser Woche über den Minimaniascarf.
Ich konnte mich nicht lange zurückhalten und hab das nächste Projekt angeschlagen.


Viel ist noch nicht zu erkennen, aber die Idee des Musters - wie gewebt - kann man schon gut erahnen.

Für den Anschlag brauchte ich 500 Maschen. Da ich allerdings nicht abschätzen konnte, wie viel Wolle ich wohl für meinen üblichen Kreuzanschlag benötige, hab ich kurzerhand 2 Knäuel benutzt. Einen als Daumenfaden und den anderen zum Aufschlingen. Klappte sehr gut.


Ebenfalls kommt es mir sehr zu Gute, dass für zwar für jede Reihe ein neuer Faden angesetzt wird. Allerdings wird dieser hängen gelassen und dann später zu Fransen geknotet. Also nix mit Fäden vernähen - einfach genial.

In der Anleitung beschreibt die Autorin die Möglichkeit, falls man die langen LinksReihen nicht mag, solle man ruhig immer das Strickwerk zurück 'auf Anfang' schieben und somit ausschließlich rechs stricken.
Gute Idee, dachte ich mir. Kehrte das Ganze allerdings um und stricke nur Linke Reihen. Das finde ich viel angenehmer. Der mitlaufende Faden für die abgehobene Masche ist nämlich so direkt in Position, nämlich hinter der Arbeit und ich muss ihn nicht ständig hin und her legen.

Und jetzt gehe ich schnell wieder stricken.


1 Kommentar:

  1. Wenn ich mir Deinen Wollberg anschaue, dann befürchte ich, dass Du ihn niemals "vernichten" wirst.

    Dein neues Projekt scheint sehr aufwändig zu sein.
    Diese Webtechnik ist nichts für schwache Nerven.
    Aber gut aussehen tut es!

    ♥liche Grüße, Gisela

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