Mittwoch, 23. Februar 2011

mehrere 'Baustellen'

Hier bewacht Bonnie meinen Saroyan und war sich nicht sicher ob sie nun aus dem Bild springen soll, oder lieber doch nicht.
Der Saroyan war ein KAL von unserer Duisburger Ravelry-Strickgruppe. Das Muster ist ebenfalls bei ravelry zu finden.
Ich habe die Zu- und Abnahmen modifiziert. Ich habe abwechselnd jede 4. und 6. Reihe eine Masche zugenommen. Durchgehend bis zu Mitte und dann direkt wieder im selben Modus abgenommen.


Ich träume davon eine Jacke mit keltischen Motiven im Doppelstrick fertigzustellen. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass 'normal' dicke Wolle in doppelter Lage dann zu dick wird. Ich versuchte mehrere Maschenproben mit unterschiedlichsten Ergebnissen. Die einzige Probe, die mich wirklich überzeugt ist die obige, gestrickt mit Uruwolle und 1,5mm Nadeln.
Allerdings müsste ich für eine Jacke 900 Maschen pro Reihe rechnen. Ein zweifelhaftes Vergnügen.
Jetzt suche ich nach einem Mittelding zwischen Uruwolle (800m/100gr) und Sockenwolle. Isager Hochlandwolle hat 560m/100gr. Mal schauen, das Wollkaufverbot ist ja vorbei ;-)

Das ist die Hexagonbaustelle. Ein Patchsocken gestrickt aus Hexagonen, gefunden in "Think outside the Sox"
Garn ist wieder ein Überbleibsel aus einem der letzten Aldi-Kaufrausche.


Kommentare:

  1. Liebe Sinaida,
    das Muster des Doppelstrick sieht aus wie das Muster meines Doubleweave Musterlappens von Jennifer Moore.
    Liebe Grüße von Kreativa

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  2. Ooooh die Socken sehen toll aus, genauso wie das Tuch! Allerdings würden mich 900 Maschen auch ein bisschen abschrecken *schauder* Hoffentlich findest du noch einen guten Mittelweg!

    Liebe Grüße nima

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  3. Du hast auch eine Bonnie. Schön, dass sie nicht aucs dem Bild gesprungen ist.

    Tja und deine Jacke. Die Maschenprobe sieht total genial aus. Ich denke, du solltest es wagen. Das wird dann ein ganz beonders tolles Stück!

    Lieben Gruß Marion

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